Disneyland Paris- Besuche 1999, 2000, 2002

Für die Herbstferien 1999 hatten wir uns überlegt, Maries Cousine Katharina einzuladen um gemeinsam ein paar Tage mit dem Womo wegzufahren. Wo's hingehen sollte, wurde nicht verraten, denn Marie hatte am Donnerstag Geburtstag und wir wollten sie überraschen.

Karte Disneyland (81476 Byte)

Karte Disneyland Resort, bitte links anklicken!

Karte Walt DisneyStudios, bitte rechts anklicken!

Gronau/Arnhem (NL)
Sonntag-Montag 03.10.-04.10.1999

Karte Burger's ZooNachdem wir Katharina Sonntag Nachmittag abgeholt hatten, fuhren wir noch bis Arnhem, wo wir auf dem Parkplatz von Burgers' Zoo übernachteten. Anderntags wollten wir den Zoo besichtigen:

Parken

2,50

NLG

EW

28,50

NLG

Ki 4-9

23,50

NLG

 

Unter einer gigantischen durchsichtigen Kuppel von anderthalb Hektar bietet Burgers' Bush die Gelegenheit, tropische Tiere und Pflanzen hautnah zu erleben. Man wird in den tropischen Regenwald versetzt; über schmale Wege, eine spannende Hängebrücke und durch einen Bachlauf wird der Besucher durch den dunklen Regenwald geführt.

Burger's Desert

Ein Tunnel verbindet Burgers' Bush mit einer zweiten Glaskuppel, dem Burgers' Desert. Hier geht man auf Entdeckungstour durch die Wüste. Diese Wüste besteht aus Sandebenen, vielen Felsformationen, Canyon, trockenen Flussbetten und einer Oase. Charakteristische Kakteen - manche mehr als sechs Meter hoch und älter als 100 Jahre - sowie Zwergbäume und selbst Palmen vermitteln echtes Wüstengefühl.

Gerade erst fertiggestellt ist Burgers' Ocean, eine fantastische Unterwasserwelt, die tropische Gewässer zum Vorbild hat. Der Andrang vor den riesigen Panoramascheiben aus Acrylglas ist insbesondere am Wochenende enorm... ! Also möglichst zuerst den Ocean besuchen oder wochentags anrollen!

Wer immer noch nicht genug gesehen hat, kann sich noch den Safari- und Tierpark anschauen. Für die Kinder gibt es einen Spielplatz, der von der Terrasse des Restaurants einsehbar ist.
Unsere zwei Zwockels kannten den Park zwar schon, waren aber dennoch ganz begeistert. Insbesondere gefiel ihnen das inzwischen fertiggewordene neue Aquarium, mit Fischen wie wir sie im Sommerurlaub im Roten Meer erschnorchelt hatten. Ein weiteres Mal übernachteten wir auf dem Parkplatz.

Für Schulklassen gibt es im Burgers Zoo einen gedruckten Streifzug (ne Art Suchspiel) durch den Bush, den wir abgeändert und auf Bush, Desert und Ocean erweitert haben.
Für alle die Lust haben... Streifzug durch Burgers Bush, Desert und Ocean.

Arnhem - Disneyland
Dienstag 05.10.1999

Gudrun, Katharina, Marie

Laut Familienbeschluss, zugegebenermaßen ein wenig manipuliert, sollte es nun in Richtung Frankreich weitergehen. In Epernay, einem wegen der Champagnerkeller weltbekanntem Örtchen, machten wir Mittagspause. Zwar besichtigten wir keinen der Keller, dafür stürzten wir uns ins öffentliche Hallenbad, das gleich neben dem Stellplatz liegt. Danach verkündeten wir dann unsere Überraschung nach Disneyland fahren zu wollen. Begeisterungstaumel...!!!
Da die Übernachtung auf der David-Crocket Ranch uns zu teuer war (120,- DM incl. Parkplatzgebühr), erkundeten wir zunächst einmal einen in der Nähe gelegenen Campingplatz, auf den wir notfalls zurückgreifen wollten. Es begann bereits zu dämmern, als wir am Disneygelände eintrafen. Auf Barbaras Frage (sie spricht fließend Französisch) teilte einer der Mitarbeiter in den Kassenhäuschen am Eingang zum Disney-Parkplatz uns mit, es sei verboten dort im Womo zu übernachten. Zunächst verwies er uns auf die David-Crocket Ranch, auf der es noch freie Plätze gab. Augenzwinkernd ließ er dann aber durchblicken, dass eine Übernachtung auf dem Seitenstreifen vorm Eingang geduldet wird. Später gesellten sich noch einige weitere Womos zu uns.

Sanitär- und Servicegebäude

Der für Wohnmobile ausgeschilderte Parkplatz lag in diesem Jahr im vorderen rechten Bereich, gleich hinter dem riesigen Busparkplatz. So konnten wir den eigentlich wohl für Busfahrer gedachten Komplex mit Aufenthaltsräumen, Toiletten- und Duschanlagen mitbenutzen. Auch die Chemietoilettenentsorgung an der für Busdimensionen gebauten Entsorgungsanlage war möglich... ob dies allerdings im Sinne von Disneyland ist, oder nur in der Nebensaison geduldet wird...??? Wir nutzten den Stellplatz diesmal auch für einen Tagesausflug mit der RER nach Paris (Touristen-Tagesticket 258,-FF für uns vier). Unser ursprünglich ja nur für einen Tag geltende Parkplatzticket wurde nicht weiter überprüft, obwohl jeweils spätabends ein Fahrzeug von Disneyland das Parkplatzareal kontrollierte. Um frühmorgens nicht durch das "Bienvenue a Disneyland Paris..." geweckt zu werden, empfiehlt es sich möglichst weit weg vom Laufband zu parken!!!

Paris - Disneyland
Mittwoch 06.10.1999

ParkticketGanz aufgeregt hatten die Kinder bereits am Abend zuvor den Disneyprospekt gewälzt und sich gegenseitig daraus vorgelesen. Es wurde beratschlagt, welche der vier Welten wir uns zuerst ansehen sollten. Frühmorgens kann es den drei Zwockels gar nicht früh genug aus den Federn gehen.

Disneyland - Main EntranceZunächst werden wir am Kassenhäuschen zum Parkplatz um 60 Francs erleichtert, dann noch mal am Main Entrance, wo wir ein Zweitageticket für 2 Erwachsene (850F) und drei Kinder (990F) kaufen. Wir haben Glück, bei strahlendem Sonnenschein betreten wir die Main Street... die wir uns in einem Oldtimer Richtung Märchenschloss hinunterfahren lassen. Hier müssen wir uns entscheiden, wohin wir wollen. Laut Familienratsrunde vom Vorabend geht's zunächst ins Discoveryland.

Schloß

Anhand der Absperrungen, die zu Stoßzeiten die Besucher vor den großen Attraktionen kanalisieren sollen, kann man erkennen, was hier im Sommer los sein muss. Wir haben "Glück" und sind froh maximal nur 20-30 Minuten warten zu müssen (z.B. der "Spaceritt" von Warner Brothers, "Big Thunder Mountain"). Dabei steht man nicht einfach stumpf in einer Warteschlange, zumindestens wenn man die äußeren Absperrgitter hinter sich gebracht hat. An jeder größeren Attraktion bietet Disneyland eine "Erlebniswarteschlange"... es gibt irgendetwas Interessantes zu sehen, man kann ein Gespräch zwischen Robotern verfolgen, eine niederländische Mitarbeiterin schwingt ihren orangefarbenen Schal und ruft "hupp,hupp...", woraufhin alle Niederländer in der Warteschlange einen Ajax-Schlachtruf loslassen. Natürlich nicht ohne dass Franzosen spontan... anstimmen. Im Hintergrund läuft stets eine Musik, angepasst an die jeweilige Attraktion und alle Mitarbeiter sind überfreundlich... Wie machen die das nur?! Lässt ein unaufmerksamer Besucher eine Zigarette oder sonstigen Müll fallen, taucht sogleich ein mit Schaufel und Besen bewaffneter Angestellter auf und fegt alles weg. Offensichtlich wirkt sich 'ne Art rotierendes System - die Mitarbeiter wechseln sich bei der Betreuung der einzelnen Attraktionen ab - positiv auf die Motivation der Angestellten aus.

Halloween-Suchspiel

Laut einstimmiger Zwockelhitliste war der "Spaceritt" eindeutiger Favorit in Discoveryland, gefolgt von "Honey, I shrunk the audience" mit "Iggittegitt"-Punkteabzug. Aus Solidarität ließen wir "Space Mountain" aus, da Marie die magische 1,40 m Größengrenze noch nicht erreicht (gilt auch für Indiana Jones und der "Tempel des Todes" in Adventureland). In Frontierland waren wir ganze viermal im "Big Thunder Mountain" und konnten sogar Barbara überzeugen mitzufahren. Besonders gefallen hat "unseren" Kindern auch das Halloween-Suchspiel, an dessen Ende vier Familien gegeneinander die schrecklichsten Grimassen ziehen mussten. Marie und Barbara haben sogar gewonnen... ich, ähhh... nun, ich hatte einen wirklich guten Gegner.

Kürbiskunstwerke

Ganz angetan sind wir von zwei jungen Disney-Kürbiskünstlern, die mit Hilfe von Obst, Gemüse und anderer Utensilien phantasievolle Kürbiskreationen schnitzten. Wir stehen lange und schauen ihnen zu. Zuhause wollen wir auf Marieles nachzuholender Geburtstagsfeier ein Halloweenkürbisschnitzen mit ihren Freundinnen veranstalten. Es stellt sich später dabei als äußerst schwierig heraus, 7 kleinere Kürbisse dafür aufzutreiben! Hat aber mordsmäßig Spaß gemacht!

Paris - Disneyland
Donnerstag 07.10.1999

obligatorisches Goofy-Zwockel-Foto

Wieder lacht die Sonne vom Himmel und wir nehmen die verbleibenden zwei Welten in Angriff.
In der Hitliste unserer Racker liegt Adventureland vor Fantasyland, beide aber abgeschlagen hinter Frontier- und Discoveryland. Vermutlich holt Adventureland mächtig auf, wenn außer "Pirates of the Caribbean" und dem "Betonbaum" beim nächsten Mal Indiana Jones und der "Tempel des Todes" mitmischt. Wenig begeistert waren unsere drei von der langweiligen, rosaroten "Barbiewelt", wie sie Fantasyland tauften... Katharinas Schwester Simone (4 Jahre) wäre da sicher anderer Meinung gewesen. Da wir Adventure- und Fantasyland relativ früh "durch" hatten, nutzten wir die Eisenbahn um noch mal gezielt unsere Lieblingsattraktionen anzusteuern.
Zwischendurch sahen wir die beiden Paraden (Halloween und große Parade), die wir am Vortag verpasst hatten. Natürlich bummelten wir auch noch auf der Main Street. Sinnigerweise liegen alle Geschäfte mit Disneylanddevotionalien auf dem Weg zum Ausgang, was seine Wirkung nicht verfehlt!
Das obligatorische Goofy-Foto durfte zum Abschluss natürlich auch nicht fehlen. Wir waren ganz begeistert von den zwei Tagen und versprachen Marie, sobald sie 1,40 groß ist, Versäumtes nachzuholen.

Diesmal fiel zumindestens unser erster Eintrittstag auf einen Sonntag, wobei wir vom Wetter weniger verwöhnt wurden, als im letzten Jahr. Zwar lagen die Besucherzahlen am Wochenende doch deutlich höher, dennoch gab's keine Expo-Warteschlangen (wir hatten max. 45 Minuten Wartezeit).

Ein sogenannter Fastpass, den man an drei Attraktionen zuvor lösen kann "Space Mountain" / "Indiana Jones und der Tempel des Todes" / "Honey, I shrunk the audience", ermöglicht den Eintritt binnen 10 Minuten ca. 1 Stunde später.
Schon zuhause hatten wir Marie einer sorgfältigen Messprozedur unterzogen... trotz dickster Gummisohlen ihrer Turnschuhe kamen wir nur auf 139,5 cm!!! Umso erstaunter und enttäuschter waren wir dann, als noch locker zwei Fingerbreit Platz unter der Messlatte der Disneylandmitarbeiter waren. Irgendwie muss denen beim Umrechnen von inch in cm ein kapitaler Umrechnungsfehler unterlaufen sein! Nur einmal schafften wir es Mariele durchzumogeln, was ihr den zweifelhaften Genuss einer Rückwärtsfahrt (incl. Looping) durch den Tempel des Indiana Jones einbrachte. Abgeschreckt von unserer Beschreibung traute Barbara sich hier und auch später am Space Mountain erst gar nicht hinein.
Außer Gudi und mir können alle anderen nur unsere Zwockelhitliste vom vergangenen Herbst bestätigen... wir aber haben einen neuen Spitzenreiter... Space Mountain... eine Dunkelfahrt vorbei an spärlich beleuchteten Planeten mit Looping, Schrauben durch abrupte Kurven... suppi!!!

Paris - Walt Disney Studios und Disneyland Resort 2002
Dienstag - Mittwoch 06.10.-07.10.2002

Da Mitte März dieses Jahres die Walt Disney Studios eröffnet wurden und wir ganz gespannt darauf waren, entschieden wir uns in den Herbstferien spontan einen Kurztripp nach Paris zu unternehmen. Diesmal nahmen wir Rabea, eine Freundin Gudruns, mit auf die Reise. Zwar war es für die drei Kids recht eng im Dachbett des Cook, für vier Tage aber noch gerade machbar. Aufgrund des regnerischen Wetters verwandelte sich das Bad in eine Trockenkammer für nasse Klamotten, die dazu nachts durchlaufende Standheizung sorgte für Cook typische "sommerliche" Temperaturen im Oberstübchen ;-) !
Die Eintritts- und Parkplatzpreise in Disneyland haben gegenüber 1999 kräftig angezogen! Die Übernachtung im Wohnmobil kostet pro Nacht nun € 17,- (1999/€9,15), Erwachsene zahlen € 38,- (1999/€ 32,40) und Kinder € 29,- (1999/€ 25,15) Eintritt.
Auch wenn der Parkplatzwächter am Kassenhäuschen noch mal ungläubig nachfragte und bzgl. weiterer Übernachtungen auf die Zahlstelle am Parkplatz verwies, wir gaben an nur eine Nacht bleiben zu wollen ;-) ! Eine Absperrung des Fahrbahnseitenstreifens vorm Haupteingang verhindert inzwischen dass man dort übernachten kann wenn man nach 22.00Uhr anreist und der Parkplatz bereits geschlossen hat. Wir stellten uns aber direkt vors linke Kassenhäuschen auf eine schraffierte Zone.

Gespannt begannen wir unseren diesjähringen Besuch in Disneyland im neuen Themenpark der Walt Disney Studios, der den Besucher in das Flair der Filmindustrie der 30er und 40er Jahre entführen will.
Wir hatten den Eindruck, dass beim Bau und der Ausgestaltung des Walt Disney Studio Themenparks etwas weniger Feingefühl auf Details gelegt wurde, als dies beim Disneyland Resort der Fall ist... z.B. bei der Gestaltung der "Erlebniswarteschleifen" vor den Attraktionen, der Gebäude an sich, oder der umgebenden Gartenarchitektur. Da die Walt Disney Studios nicht einmal halb so groß sind wie das Disneyland Resort und weniger als die Hälfte an Attraktionen bietet, hatten wir bei Wartezeiten von 10-20Minuten binnen 6-7 Stunden alles gesehen. Als Zugeständnis haben die Disney-Studio Macher, denen dies offensichtlich nicht entgangen ist, die Möglichkeit geschaffen ab 17.00Uhr ins Disneyland Resort zu wechseln.

Genau wie das Karussell Flying Carpets over Agrabah, ist auch die Show Animagique mit Mickey und Donald, der sich auf der Suche nach neuen Zeichentrickideen im Disney-Filmarchiv bedient, eher für die kleineren Besucher gedacht! Unseren größeren Kids hat die Vorstellung trotz fluoreszierender bonbonfarbener Schwarzlichtatmosphäre nicht so recht begeistert!

Mal abgesehen von der halbstündigen actionreichen Stunt Show Moteurs Action (... leidlich witzig die Statistenrolle freiwilliger Komparsen aus dem Publikum) und dem Aerosmith Rock'n Roller Coaster (... musikalischer Nebel-Wahnsinns-Achterbahnritt im Dunkeln! - ähnlich der Space Mountain Achterbahnfahrt)...

 

... konnten uns die weiteren Hauptattraktionen wie:

  • Armageddon (... simulierter Meteoritenschauer in der russischen Raumstation Mir)
  • Studio Tram Tour mit Höhepunkt Catastrophe Canyon (... nervtötend die Art, in der Nastassja Kinski die deutschsprachige Version der Tourinfos via Monitor vermittelt! - nicht besonders prikkelnd der Höhepunkt)

... nicht unbedingt begeistern! Zwei weitere Highlights fanden zumindestens Barbara und die Kids "ganz nett":

  • The Art of Disney Animation (... in 3 Räumen präsentiert: Prinzipien der Animationstechnik, Ausschnitte bekannter Disney-Filme, Zwiegespräch zwischen realem Zeichner und Zeichentrickfilmfigur auf der Leinwand veranschaulicht die Entstehung von Zeichentrickfilmcharakteren)
  • Cinemagique (... ein ungeschickter Mobiltelefonierer wird von der Bühne ins Leinwandgeschehen gesogen und durchstolpert 100 Jahre Kinogeschichte)

Dankbar machten wir mit vielen anderen Besuchern Punkt 17.00Uhr von der Möglichkeit Gebrauch ins Disneyland Resort wechseln zu können, wo wir bewusst nur einzelne Hauptattraktionen von Discoveryland und Frontierland ansteuerten, damit es anderntags gemeinsam mit Rabea noch was zu entdecken gab.
Frontierland war mal wieder mittels Strohballen, jeder Menge Kürbisse und gruseliger Dekoration stimmungsvoll auf Halloween getrimmt. Da aber einige der uns bekannten Halloween-Events wie die Kürbiskünstler, das Halloween-Familien-Suchspiel, oder die kleinen schaurigen Showeinlagen unter Einbeziehung der Besucher fehlten, bzw. durch weniger prikkelnde ersetzt waren, kam irgendwie die spezifische knisternde 99er Halloween-Atmösphäre nicht auf.
Marie war vom Look der Kids, die sich Schmink- und Haarstylistisch auf Halloween hatten trimmen lassen, total fasziniert, weswegen sie die lange Wartezeit in Kauf nahm und sich ihre Haare gruselig frisieren lies. Vom Ergebnis war sie leider etwas enttäuscht. Angesichts der im Akkord die Kids frisierenden fünf Disney Mitarbeiterinnen kommt ein kreativer Lapsus halt schon mal vor ;-).

Zu Beginn des zweiten Tages sah es wettertechnisch zunächst recht düster aus, aber im Verlauf des Tages kam sogar die Sonne durch und wir konnten trockenen Fußes durchs weitläufige Disneyland Resort Areal streifen.
Gezielt steuerten wir die schon im vorletzten Jahr in unsere Hitliste aufgenommenen Attraktionen an.
Marie musste nicht befürchten am Einlass der Achterbahnen "Indiana Jones und der Tempel des Todes" und "Space Mountain" an den geforderten 1,40cm Körpergröße zu scheitern.
Nachdem wir nun bereits dreimal in Disneyland waren und fast jeden Grashalm kennen, obwohl es dennoch wieder viel Spaß gemacht hat, dürfte es langfistig unser letzter Besuch gewesen sein.

© 02.04.2003 Theo und Barbara Engbrink mit Zwockels